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Presse

 

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Stephanie Haack
Presse und Öffentlichkeit
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www.mare.de

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Allein unter Franzosen
Solosegler Jörg Riechers will als erster Deutscher an der härtesten Regatta der Welt teilnehmen. Bislang trauen sich das fast nur Franzosen
www.welt.de, 28.4.2013

Presseartikel zum Normandy Channel Race 2013

Riechers rast zum Sieg im Channel Race
Solosegler Jörg Riechers entwickelt sich auch im Doppelpack immer mehr zum Franzosen-Schreck: “mare” hat das Normandy Channel Race gewonnen.
www.yacht.de, 18.4.2013

Rockt Riechers das Normandy Race?
Riechers/Brasseur haben die Führung im Normandy Channel Race erobert. Sturm in der Irischen See sorgte für eine Kursverkürzung.
www.yacht.de, 17.4.2013

Deutsches Duell: Herrmann vs Riechers
Einen Tag nach dem Start in das Normandy Channel Race liegt Boris Herrmann im Prestige-Duell mit Jörg Riechers vorn. Doch Riechers holt auf.
www.yacht.de, 15.04.2013

Krimi im Solent
Jörg Riechers hat beim Normandy Channel Race nach starkem Beginn Federn lassen müssen. Nun holt er wieder auf und ist fünfter. Mathias Müller von Blumencron und Boris Herrmann liegen auf Rang vier.
www.segelreporter.com, 15.04.2013


Pressemitteilung

 21.1.2013: Jörg Riechers und das mare racing team: Mit neuem Boot und neuem Co-Skipper nach Barcelona

Auf direktem Weg in die Königsklasse des Hochseesegelns: Durch den Kauf der zurzeit noch „Maître CoQ“ genannten Open 60, dem Gewinnerboot der Vendée Globe 2008, ist das mare racing team erster deutscher Besitzer einer eigenen Open 60. Mit dem neuen Boot wird mare-Skipper Jörg Riechers das Barcelona World Race 2014 bestreiten, Co-Skipper wird Sébastien Audigane sein. Im Jahr 2010 belegte das Boot in Barcelona
bereits den 2. Platz. Die Teilnahme an der Vendée Globe im Jahr 2016 und die damit verbundene Suche nach einem Co-Sponsor hat das Team um Jörg Riechers weiterhin im Blick.

21.1.2013: Pressemeldung herunterladen

 

30.10.2012: Jörg Riechers und das mare racing team: Startschuss für die Vendée Globe 2016-Kampagne

Der Hamburger Jörg Riechers und das mare racing team geben offiziell bekannt, dass sie ab sofort mit voller Kraft auf die Teilnahme und einen Podiumsplatz bei der Vendée Globe 2016 hinarbeiten. Die ersten Gespräche mit möglichen Co-Sponsoren finden bereits statt.

Jörg Riechers ist der erfolgreichste deutsche Einhandsegler aller Zeiten. Er ist momentan der aktivste deutsche Hochseeregatta-Segler, segelt die meisten Rennen und fährt die besten Ergebnisse aus deutscher Sicht ein. Jörg Riechers eroberte Stück für die Stück die französisch geprägte Regatta-Szene: Er erzielte nicht nur die besten Plätze eines Deutschen bei der Mini-Transat und bei der Route du Rhum, sondern war 2010 Jahresgesamtsieger in der Classe Mini und dominiert 2012 die Class 40. Als erster Deutscher überhaupt gewann er in diesem Jahr bei einer Shorthand-Regatta ein Transatlantikrennen, die Solidare du Chocolat.

Hinter diesen Erfolgen steht ein Konzept, das bereits seit fünf Saisons kontinuierlich verfolgt wird: Im Mittelpunkt des Teams steht der Skipper Jörg Riechers und sein unvergleichliches Gespür für das richtige Bootsdesign sowie sein Wissen um die Grenzen des Machbaren. Der mareverlag finanziert seit fünf Jahren nicht nur zu 100% die beiden Boote mare (Class 40) und mare.de (Classe Mini) – sie wurden im Auftrag des mareverlags in Frankreich komplett neu gebaut –, sondern auch das gesamte Team und alle Kosten, die bei und zwischen den Regatten im Jahr anfallen. Durch diese langfristige und nachhaltige Unterstützung können sich Jörg und sein Team voll auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren und die Boote in vielen Regatten und Trainings optimieren.

Dieses Erfolgskonzept hat das Team an die Weltspitze gebracht. Das Projekt Vendée Globe 2016 ist daher nur folgerichtig und konsequent.  Zur Realisation will das mare racing team einen Co-Sponsor mit ins Boot holen. Die ersten Gespräche dazu finden bereits statt. Das nächste Etappenziel in der für die Vendée Globe relevanten Bootsklasse der Open 60 ist das Barcelona World Race 2014.

 

7.10.2012: mare segelt bei der Class-40-WM in Frankreich auf Platz 3

Nach einem dramatischen Finaltag hat es die mare-Crew um Skipper Jörg Riechers (44) zum Schluss doch aufs Podium geschafft: Das deutsch-französische Team wurde bei den Weltmeisterschaften in der Class 40 im französischen La Rochelle Dritter. Erst das siebte von insgesamt neun Rennen brachte die Entscheidung: Der bis dahin führende Bruno Jourdren nahm bei  der Lee-Tonnenrundung mare die Vorfahrt und wurde disqualifiziert. Damit war der Weg auf einen hervorragenden Bronzeplatz für mare frei.

7.10.2012: Pressemitteilung herunterladen

 

6.8.2012: Transat Québec–Saint-­Malo: Großartiger zweiter Platz für „mare“-­Segler Jörg Riechers

Nach seinen beiden Siegen bei den diesjährigen internationalen Regatten Solidaire du Chocolat und Atlantic Cup hat der Hamburger Segler Jörg Riechers mit seiner Class 40 mare nun einen weiteren Erfolg erzielt: Bei der legendären Transatlantik-Regatta Quebec–Saint‐Malo erreichte er am vergangenen Freitag einen hervorragenden zweiten Platz. Nur der Franzose Halvard Mabire auf „Campagne de France“ war dieses eine Mal noch schneller.

6.8.2012: Pressemitteilung herunterladen

 

29.5.2012: Zweites Rennen der Saison, zweiter Sieg: Jörg Riechers gewinnt erneut mit seiner mare, diesmal das prestigeträchtige Rennen “Atlantic Cup 2012″ in den USA.

Die Regatta, präsentiert von 11th Hour Racing, führte in zwei Offshore-Etappen von Charleston in South Carolina über New York nach Newport in Rhode Island. Den Abschluss bildeten fünf Inshore-Rennen. Jörg Riechers segelte mit unterschiedlicher Crew (u.a. Charles Euverte vom mare-Team und Ryan Breymaier) auf den Offshore-Etappen auf den ersten und zweiten Platz. Die Inshore-Regatten konnte er mit seiner mare souverän gewinnen, was ihm schließlich auch den Gesamtsieg einbrachte.

Somit gewann das Team mare mit Jörg Riechers bereits die zweite Regatta der Class 40 in dieser Saison: Beim ersten Rennen wurde Riechers mit seinem Co-Skipper Marc Lepesqueux schon Sieger der Solidaire du Chocolat. Damit ist Jörg Riechers der erste Deutsche, der jemals eine Transatlantik-Regatta gewinnen konnte, und er ist der zur Zeit weltweit erfolgreichste Segler dieser wichtigsten Hochseebootsklasse.

29.05.2012: Pressemitteilung herunterladen

 

5.4.2012: Sensationssieg für Jörg Riechers auf seiner mare

Der Hamburger gewinnt als erster Deutscher die Solidaire du Chocolat nach Mexiko und segelte damit den französischen Weltklasseseglern davon

Er hat alles richtig gemacht – die richtige Taktik gewählt, den perfekten Co-Skipper gefunden, vor allem aber das schnellste Boot im Class-40-Feld gesegelt: Der Hamburger Jörg Riechers (43) hat in der Nacht zu Donnerstag mit seiner nagelneuen »mare, magazines & books« die legendäre Solidaire du Chocolat vom französischen St. Nazaire nach Progreso in Mexiko gewonnen. Gemeinsam mit dem Franzosen Marc Lepesqueux segelte er einen Vorsprung von 50 Seemeilen auf seine ärgsten Konkurrenten, das französische Duo Stéphane Le Diraison und Adrien Hardy, heraus.

5.4.2012: Pressemitteilung herunterladen

 

Presseartikel zur Solidaire du Chocolat 2012

Interview: “Endlich einmal die Franzosen auf ihrem eigenen Terrain geschlagen, wie cool ist das denn?”
Yacht – 11 2012 (Mai 2012)

mare siegt im Solidaire du Chocolat
Yacht Online, 5.4.2012

Deutscher triumphiert beim Solidaire du Chocolat
Spiegel Online, 5.4.2012

Sieg im Wohnzimmer der Franzosen
segelreporter.com, 5.4.2012

 

9.3.2012: “Solidaire du Chocolat”: Feuertaufe für die neue “mare”

Premiere für die neue Class 40 “mare – magazine & books: Am 11. März startet die Regatta Solidaire du Chocolat von Saint-Nazaire in Frankreich nach Progreso in Yucatán, Mexiko. 5500 Seemeilen liegen vor mare-Skipper Jörg Riechers (42), der ausnahmsweise nicht allein an Bord sein wird. Die Regatta wird “en double”, also zu zweit, gesegelt, Co-Skipper ist der Franzose Marc Lepesqueux.

„Mit nicht ganz dreieinhalb Wochen war die Vorbereitungszeit relativ knapp bemessen, doch sie reichte, um alle wichtigen Daten über unser neues Boot zu sammeln“, sagt der Hamburger. Die Daten versprechen ein rasantes Rennen: „Egal, ob viel oder wenig Wind herrschte – unser neues Boot, die “mare, magazines & books” war im Training unserer alten Class 40 immer haushoch überlegen. Manchmal waren wir sogar bis zu 12 Prozent schneller, das sind Welten im Segelsport. Worauf wir allerdings achten müssen, ist, dass wir das Boot in einem Stück lassen. Kein leichtes Unterfangen bei einer nagelneuen Rennjacht, da wir die Grenzen unserer mare noch nicht kennen und uns auf unser Gefühl verlassen müssen. Da hilft nur eins, den Fuß immer etwas früher vom Gas nehmen“ so Jörg Riechers.

Nicht nur die Geschwindigkeit zählt, auch die Taktik ist maßgeblich für den Erfolg. So ist es wichtig, einen möglichst kurzen Weg über den Atlantik zu finden. Das dürfte bei der angekündigten Wetterlage nicht ganz einfach werden, denn ein komplexer Mix aus konkurrierenden Hochdruckgebieten wird die erste Woche des Rennens schwierig gestalten. mare-Gründer, Eigner der mare und Förderer des Projektes Nikolaus Gelpke ist sich aber sicher: „Jörg bringt so viel Erfahrung mit, der ist nicht nur schneller mit unserem brandneuen Boot, er wird auch taktisch ein souveränes Rennen segeln.“

10.3.2012: Pressemitteilung herunterladen

 

2.11.2011:  Jörg Riechers erreicht bestes deutsches Ergebnis seit 34 Jahren

mare.de-Skipper Jörg Riechers (43) beendet nach 18 Tagen, 22 Stunden, 33 Minuten und 8 Sekunden vor Salvador da Bahia (Brasilien) das Transat 6,50 auf Rang 6. Mit dem dritten Platz der ersten Etappe von La Rochelle nach Funchal (Madeira) ergibt das in der Gesamtwertung Rang 5. Damit erreicht Jörg Riechers das beste deutsche Ergebnis seit der ersten Veranstaltung im Jahre 1977.

„Ich bin heilfroh, endlich angekommen zu sein, denn seit 9 Tagen hatte ich große Probleme mit dem Kielkopf im Schiffsinneren. Er ist gebrochen. Ich bin nun erleichtert und ein wenig frustriert, weil ich das Gefühl habe, nicht zu gleichen Bedingungen gesegelt zu sein. Dennoch ist es ein gutes Ergebnis, da die vier Konkurrenten vor mir doch sehr stark waren“, sagte Jörg Riechers nach seiner Ankunft sichtlich erschöpft.

Der Podiumsplatz nach der ersten Etappe ließ auf mehr hoffen. Trotz eines Lochs im Rumpf –verursacht durch einen Mitkonkurrenten in der Startphase in La Rochelle – segelte Jörg Riechers einfantastisches Rennen. Die zweite Etappe ging der Hamburger stark motiviert an, doch auf der Suche nach dem richtigen Wind verlor er bei den Kanaren wichtige Seemeilen. Insgesamt legte Riechers 3335sm zurück. Das sind etwa 230 sm mehr, als die Idealroute vorgibt.

Aber wer kann bei so unterschiedlichen Windbedingungen und einer extrem langen Route wie dieser einen direkten Kurs anlegen? Dann trat vor 9 Tagen auch noch das Problem mit dem Kiel auf. Das Endstück des Kiels, der so genannte Kielkopf im Schiffsinneren, war beschädigt. „Ich muss mich zunächst bei Lukas Schröder bedanken. Ich weiß nicht, was ich ohne ihn auf dem Atlantik gemacht hätte. Denn die Vorderseite des Kiels war aufgerissen. Lukas, mit dem ich Funkkontakt hatte, hat mich nicht nur motiviert, sondern er hätte mich im worst case auch gerettet, wie er mir versicherte. Er hätte sogar sein Rennen abgebrochen.

Dafür bin ich ihm unendlich dankbar. Gott sei Dank konnte ich den Kiel mit allem, was ich an Carbon an Bord hatte, laminieren. So ging es erst mal weiter. Oder auch nicht, weil ich dann plötzlich in der Flaute hing, hilflos. Ein fürchterliches Gefühl, wenn man mit einem Knoten vor sich hindümpelt und weiß, die anderen segeln mit 10 Knoten davon. Adieu, Podium“, so Riechers gestern Abend. Durch den dann aufkommenden Wind musste der mare-Skipper vorsichtiger segeln, um seinen Kiel und damit das Schiff nicht zu verlieren.

Insgesamt 15 Konkurrenten mussten das Rennen abbrechen; 4 Schiffe erlitten einen Mastbruch. „Ich versuche mich jetzt mit meinem 5. Platz anzufreunden. Den habe ich mir zum Schluss hart erkämpft. Ich bin an meine physischen, aber auch psychischen Grenzen gestoßen, habe zwei Tage nicht geschlafen und auch Halluzinationen gehabt..

Seit 1977 haben sich erst 10 Deutsche der harten Herausforderung gestellt, auf einem nur 6,50 Meter kleinen Segelschiff den Atlantik zu überqueren. Seit 2011 liegt der neue Zielhafen in Brasilien; damit führt die Route nicht nur auf die Südhemisphäre, sondern verlängert sich, im Vergleich zu früheren Zielhäfen in der Karibik, um rund 200 sm. 4200 sm (7780 km) beträgt die Route insgesamt. Sie führt durch die Biskaya nach Madeira, über die Kanaren an den Kapverden vorbei, verläuft an dem Kalmengürtel entlang, und endet schließlich auf der Südhemisphäre.

Die Skipper erwartet auf ihrem Weg eine ganze Reihe an Herausforderungen, die der Atlantische Ozean zu bieten hat: Flauten, Stürme, brennend heiße Sonne, Gewitterregen mit Sturmböen. Das Schlimmste ist aber, auf sich allein gestellt zu sein. Satellitentelefone und Internet sowie jegliche Art von Landunterstützung sind untersagt. Alleinige Hilfe bietet der einheitliche Wetterbericht über Kurzwelle.

Neben der Schiffsroutine an Bord ist die Suche nach dem Wind die wichtigste Beschäftigung. Der Sponsor mare, ein kleiner Hamburger Verlag, ist extrem stolz auf Riechers’ Leistung. „Nach vier Jahren unserer Unterstützung erfüllt er mit dem besten jemals von einem deutschen Segler erzielten Ergebnis all unsere Hoffnungen. Mit dem derzeitigen Bau eines neuen, größeren Racers in der Class 40 wollen wir Jörg im kommenden Jahr auch Siegchancen in dieser Klasse ermöglichen“, so der Verleger und Chefredakteur des mareverlags Nikolaus Gelpke.

Jörg Riechers’ erfolgreiche Teilnahme an der Minitransat ist ein wichtiger Schritt in Richtung Vendée Globe, das größte und spannendste Einhand-Segelevent. Die nächsten Termine sind für 2012 und 2016 angesetzt.

2.11.2011 Pressemitteilung herunterladen

 

21.10.2011: Mastbrüche bei Minitransat. Jörg Riechers hält sich im Spitzenfeld

Wer nach der ersten Etappe meinte, das Minitransat wäre aufgrund der schwachen Winde eine Kaffeefahrt, der sieht sich auf der zweiten und entscheidenden Etappe von Funchal (Madeira) nach Salvador da Bahia (Brasilien) eines Besseren belehrt. mare.de-Skipper Jörg Riechers segelt zur Zeit auf Rang 4 mit einem Abstand von runden 60 sm zum führenden Franzosen David Raison.

21.10.2011 Pressemitteilung herunterladen

 

13.10.2011: Der Hamburger Jörg Riechers (43) auf dem Weg nach Brasilien

(Funchal) Die erste von zwei Etappen beim „Transat 6,50“ („Minitransat“) von La Rochelle nach Salvador da Bahia (Brasilien) beendete der Hamburger Jörg Riechers in Funchal (Madeira) auf Rang 3, trotz Havarie beim Start am 25. September, als ihm ein Konkurrent ein Loch in seine mare.de rammte. Der Schaden und der Ärger sind vergessen, die Entschuldigungen, wie unter guten Sportsleuten üblich, akzeptiert. Nun konzentriert sich Jörg Riechers auf die zweite Etappe.

13.10.2011 Pressemitteilung herunterladen

 

4.10.2011: Jörg Riechers segelt sensationell auf Podiumsplatz

4.10.2011 (Funchal, Madeira) Noch nie konnte ein deutscher Einhandsegler eine Etappe beim legendären Transat 6,50 (Minitransat) von La Rochelle nach Salvador Bahia (Brasilien) auf dem Podium beenden. Der Hamburger Jörg Riechers erreichte nach 1100 Seemeilen heute um genau 13 h 21 Min und 29 Sekunden als Dritter mit seiner 6,50 Meter großen mare.de den Etappenhafen Funchal auf Madeira, nur 9 sm hinter dem Sieger Sébastien Rogues. Er segelte die Route in 8 Tagen 20 Stunden 46 Minuten und 43 Sekunden. …

4.10.2011 Pressemitteilung herunterladen


28.9.2011: Jörg Riechers baut Vorsprung aus

Der Hamburger Jörg Riechers (43), dessen Boot nach seinem Sponsor dem Hamburger mareverlag benannt ist, konnte in der vergangenen Nacht vom vierten Rang zurück an die Spitze der 79 Konkurrenten beim “Transat 6,50″ segeln. Sein westlicher Kurs bescherte dem »mare.de«-Skipper besseren Wind als der Konkurrenz östlich von ihm. Auf dem Weg von La Rochelle, wo am Sonntag um 17:17 die Regatta – über Funchal (Madeira) nach Salvador Bahia (Brasilien) – startete, befindet sich die Flotte der 79 Einhandsegler aus 16 Ländern kurz vor dem Kap Finisterre bei La Coruna (Spanien).

28.9.2011 Pressemitteilung herunterladen

 

26.9.2011: Pressemitteilung zum Start der Minitransat 2011

(La Rochelle) Um genau 17:17 fiel am Sonntag am berühmten Fort Boyard vor La Rochelle bei sommerlichen Temperaturen und schwachen Winden der Startschuss zur Minitransat nach Salvador Bahia (Brasilien). Die Berühmte Einhandregatta findet seit 1992 alle 2 Jahre statt; sie ist mit nur 6,50 Meter langen Schiffen die kleinste Klasse der Hochseeracer.

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23.9.2011: Pressemitteilung zur Minitransat 2011

Großes Rennen der kleinsten Hochsee-Racer

© Konrad Kubisch

Jörg Riechers startet bei Minitransat von Frankreich nach Brasilien Es ist der Höhepunkt der Class-6,50-Enthusiasten: Seit 1977 startet alle zwei Jahre das legendäre Einhandrennen über den Atlantik, das Minitransat, eine Segelregatta für nur 6,50 Meter kleine Hochsee-Racer.

Der deutsche Profisegler Jörg Riechers wird am kommenden Sonntag mit seiner mare.de am Fort Boyard bei La Rochelle an der französischen Atlantikküste als einer der Favoriten unter 79 Teilnehmern starten.

23.9.2011 Pressemitteilung herunterladen

 

Presseartikel zur Transat-Teilnahme 2011

Riechers feiert Platz fünf
www.spiegel.de, 1.11.2011

“Ich bin erleichtert und frustriert”
www.yacht.de, 1.11.2011

Der Hamburger Jörg Riechers auf dem Weg nach Brasilien
www.boot.de, 18.10.2011

Riechers segelt im Minitransat auf Sieg
www.welt.de, 13.10.2011

Riechers träumt vom Podium
www.spiegel.de, 13.10.2011

Rasant trotz Riss im Boot
www.welt.de, 8.10.2011

Jörg Riechers: “Alles noch drin!”
Video über Jörg Riechers, www.yacht.de, 6.10.2011

Mini-Transat 6.50: Jörg Riechers als Dritter über die Kollision, Strapazen und Chancen
www.segelreporter.de, 5.10.2011

Jörg Riechers holt sich Platz drei
www.yacht.de, 4.10.2011

Einhandsegler Riechers bei Transat-Regatte Dritter
Lübecker Nachrichten Online, 4.10.2011

Countdown für Riechers und Freels
www.yacht.de, 23.09.2011

Minitransat 6.50: Favoritencheck von Jörg Riechers, Betroffenheit über den Tod des Minikollegen
www.segelreporter.com, 23.09.2011

 

Jörg Riechers erhält German Offshore Award
Anlässlich der 4. Verleihung des Senatspreises “German Offshore Award” für die beste Hochseeyacht in einer internationalen Regatta wurden die Gewinner am 11. Februar vor rund 460 Gäste aus 14 Ländern im Hamburger Rathaus geehrt. Der Preis für Erfolge bei internationalen Regatten ging an Jörg Riechers mit seiner mare.de.

Der Shootingstar des Hochsee-Segelns
boot, 25.1.2011

Lieber allein alleine
mare No. 83, 12/2010

Karrierestart mit 42 Jahren
Welt am Sonntag, 28.11.2010

Route du Rhum: Jörg Riechers endlich am Ziel
Segeljournal, 20.11.2010

Route du Rhum: Jörg Riechers kommt als Sechster in Guadeloupe an
Die Segelnews, 20.11.2010

Hamburger Riechers erfolgreich bei Route du Rhum
Welt online, 19.11.2010

Route du Rhum: Heute morgen um 5.03 Uhr unserer Zeit kreuzte der Hamburger mit seiner “mare.de” die Ziellinie vor Guadeloupe
Yacht online, 19.11.2010

Route du Rhum: Jörg Riechers auf Platz sechs zurückgefallen
segelreporter.com, 18.11.2010

Route du Rhum: Riechers steht kurz vor dem Ziel
Yacht online, 18.11.2010

Route du Rhum: Das Feld der Class 40s nähert sich dem Ziel und der Deutsche Jörg Riechers kämpft um Platz drei. Der Zieleinlauf wird morgen erwartet
Yacht online, 17.11.2010

Route du Rhum: Der Franzose gewinnt zum zweiten Mal hintereinander die Wertung der Open-60-Klasse. Jörg Riechers kämpft sich auf Podiumsplatz zurück
Yacht online, 15.11.2010

Schlaflos auf dem Atlantik
Hamburger Abendblatt, 13.11.2010

Hamburger Riechers segelt Testlauf für Vendée Globe
Welt online, 3.11.2011

Hamburger Riechers gut im Rennen nach Guadeloupe
Hamburger Abendblatt online, 3.11.2010

Allein quer über den Atlantik
Die Drehscheibe, ZDF, 2.11.2010
www.zdf.de/ZDFmediathek/

Jörg Riechers in der Spitzengruppe
Yacht online, 1.11.2010

Mit dem Wind nach Westen
Die Welt, 30.10.2010

… wie groß ist Ihr Respekt vor der Route du Rhum?
Yacht, 23/2010

Riechers sichert sich Gesamtrang 2
Yacht online, 24.8.2010

Mini-Klasse: Auf der Regatta “Les Sables – Les Açores” lief der Einhandsegler mit seiner “Mare.de” als erster über die Ziellinie vor Horta
Yacht online, 9.8.2010

Sieg in der Bretagne
Yacht online, 17.5.2010

 

 
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